StudioKino
am 08. Mai 2019  – 20.00 Uhr
im Saal der Evangelischen Akademie
„Frida“, 2017, Spanien

Frida ist ein sehr zarter Film, der mit ruhigen Bildern ein Kind begleitet, dass mit dem Verlust und dem Tod der Eltern zurecht kommen muss.

Kein Lächeln ist da auf Fridas Gesicht, während um sie herum das Feuerwerk abbrennt – ein Freudenfest in der Großstadt, der Sommer wird eingeläutet, aber Frida beobachtet und schaut und schweigt.    Die sechsjährige Frida (Laia Artigas) zieht zu ihrer Tante Marga (Bruna Cusi) und ihrem Onkel Esteve (David Verdaguer) aufs Land, wird mit ihrer kleinen Cousine Anna (Paula Robles) spielen. Aus den Gesprächen um sie herum wird nach und nach klar: Fridas Mutter ist gestorben, der Vater schon länger tot. Die Geschwister der Mutter kümmern sich, Fridas Großmutter macht allen Vorwürfe, es seien falsche Entscheidungen getroffen worden, falsche Lebenswege beschritten.Die Krankheit, an der die Mutter litt, wird nicht mit Namen genannt und ist doch präsent: Es ist, wie der Originaltitel von Fridas Sommer verrät, der Sommer des Jahres 1993. Als Frida sich ein Knie aufschlägt, gerät die Mutter eines anderen Mädchens in Aufregung: Sie habe Frida doch nicht angefasst? Weltweit war Anfang der 1990er Jahre die Angst vor AIDS, vor möglicher Ansteckung riesig.

Viel mehr als um diese spezielle Krankheit und die Reaktionen der Umwelt darauf geht es Simón Pipó um Frida: Um die Art und Weise, wie dieses verwaiste Kind mit seiner Einsamkeit umgeht, seiner neuen Umgebung, dem neuen Leben. Von der Großstadt ist sie auf einmal aufs Land verpflanzt, das Einzelkind muss plötzlich eine kleine Schwester/Cousine ertragen, die neuen Bezugspersonen sind ihr zwar bekannt, aber doch nicht wirklich vertraut – und umgekehrt gilt das natürlich genauso.
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StudioKINO in der Evangelischen Akademie
am 9. Januar 2019 – 20.00 Uhr, im Saal der Ev. Akademie

„Glücklich wie Lazzaro“, Italien, Frankreich, Schweiz, Deutschland, 2018
Ähnliches Foto»„Glücklich wie Lazzaro“ ist die Geschichte eines unscheinbaren Heiligen, der keine Wunder vollbringt, der über keine besonderen Fähigkeiten verfügt, keine magischen Kräfte besitzt, eine Geschichte ohne Special Effects. Ein Heiliger, der in dieser Welt lebt und von niemandem etwas Böses denkt, der immer an die Menschen glaubt. ______________________________________________

StudioKINO in der Evangelischen Akademie
am 13.Februar 2019 – 20.00 Uhr im Saal der Evangelischen Akademie
„An den Rändern der Welt“, Deutschland, 2018

Szene aus dem Film „An den Rändern der Welt“ | Foto: Greenpeace/M. MautheNaturfotograf und Greenpeace-Aktivist Markus Mauthe hat sich aufgemacht, um die „Ränder der Welt“ zu bereisen – also Orte, die (noch) fernab der Zivilisation liegen und von den letzten indigenen Gemeinschaften bewohnt werden. Doch auch dort sind bereits die Auswirkungen der Globalisierung spürbar, Umweltverschmutzung und Urbanisierung bedrohen den Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen. Bevor auch diese Ecken der Welt und die Kulturen ihrer Bewohner zerstört werden, will Mauthe sie noch einmal mit der Kamera festhalten und ihre Schönheit für Kino- und Vortragsbesucher auf der ganzen Welt sichtbar machen. Dafür hat er sich auf seinen Reisen durch Afrika, Amerika und Asien und seinen Besuchen bei indigenen Völkern wie den Indios im brasilianischen Mato Grosso und den Seenomaden in Malaysia von einem Filmteam begleiten lassen.   _______________________________________________________

StudioKINO in der Evangelischen Akademie
am 13.März 2019 – 20.00 Uhr im Saal der Evangelischen Akademie
Yuli„, Spanien, Frankreich, 2018

Bildergebnis für yuli filmKuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos ist ein ungestümes, rebellisches Kind. Das meiste, was er vom Leben weiß, hat er auf den Straßen Havannas gelernt, wo er zum ungekrönten König der spontanen Breakdance-Wettbewerbe geworden ist. Sein Vater Pedro, LKW-Fahrer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, das ihn herausreißen könnte aus dem Kreislauf von Unterdrückung und Anpassung. „Yuli“ nennt er seinen Sohn, nach einem afrikanischen Kriegsgott. Doch Yuli will nicht tanzen, er will keine Strumpfhosen und Ballettschläppchen tragen, er will Fußballer werden, wie Pelé….. ________________________________________________________
StudioKINO in der Evangelischen Akademie
am 3. April 2019 – 20.00 Uhr, im Saal der Ev. Akademie
Capernaum – Stadt der Hoffnung“, Libanon, Frankreich, 2018

Bildergebnis für capernaumDas Leben des jungen Libanesen Zain (Zain Al Rafeea) ist chaotisch. Denn der 12-Jährige (zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt) sitzt schon im Gefängnis. Es wird ihm vorgeworfen jemanden niedergestochen zu haben. Nun verbüßt er seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt in Beirut. Seine Eltern (Kawthar Al Haddad und Fadi Kamel Youssef) sieht er vor Gericht wieder, aber nicht, weil sie gekommen sind, um ihren Sohn zu unterstützen, sondern weil Zain sie verklagt hat. Der Grund: Sie haben ihn in diese Welt gesetzt. Nun will er verhindern, dass seine Eltern weitere Kinder bekommen, die auch in diese schreckliche Welt voller Chaos und Krieg hineingeboren werden. Also schildert Zain dem Richter seine dramatischen Lebensumstände und lässt dabei keine Details aus. Er erzählt von seiner großen Familie, die unter ärmsten Bedingungen auf wenigen Quadratmetern miteinander lebt und er erzählt davon, wie sein Vater eines Tages Zains geliebte Schwester Sahar (Haita Izam) verkaufte…

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StudioKINO in der Evangelischen Akademie
am 24. April 2019 – 20.00 Uhr, im Saal der Ev. Akademie
„Der marktgerechte Patient, Deutschland, 2018

Der marktgerechte Patient : Bild
Leslie Franke und Herdolor Lorenz untersuchen in ihrem Dokumentationsfilm die Ursachen und Folgen der Fallpauschalen. Diese wurden im Jahr 2003 eingeführt und sind eine verbindliche Vergütung der Krankenhäuser, die laut einiger Auffassungen ein entscheidender Schritt zu deren Kommerzialisierung ist. Das bedeutet, dass jede diagnostizierbare Krankheit einen fixen Preis hat und Krankenhäuser mit einem geringeren Aufwand mehr Geld machen, wenn sie Patienten schnell abfertigen, anstatt individuell auf sie einzugehen. Die Filmemacher treffen sich mit Mediziner/innen, Pflegepersonal und Patienten sowie Krankenhausmanagern und Gesundheitsaktivist/innen und liefern auf der Basis einer Ursachenanalyse Argumente für eine soziale Gesundheitsversorgung, in der der Gedanke der Empathie und Fürsorge im Vordergrund steht.

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STUDIOKINO der Cranach-Stiftung
06.09.2018, 19:30 Uhr, Centraltheater Wittenberg, Sternstr. 12–13
eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Akademie, der Stadtkirchengemeinde und dem Zentrum für Predigtkultur
„Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes“, Dt. 2017

Regisseur Wim Wenders wird im Anschluß an den Film im Gespräch sein mit Friedrich Schorlemmer
Eintritt 7,50 €

Bitte beachten: Veranstaltungsort Centraltheater Wittenberg
Vorverkauf ab 20. August 2018
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StudioKINO in der Evangelischen Akademie

26.09. 2018 – 20.00 Uhr
„Eldorado“, Dokumentarfilm, 2018, Regie Markus Imhoff

                            Eldorado: Regisseur Markus Imhoof („More than honey“)verbindet     seine Biografie mit dem Schicksal Tausender Flüchtlinge, die nach   Europa kommen und einer ungewissen Zukunft entgegensehen.
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StudioKINO im Malsaal der Cranach-Stiftung
30.09.2018 – 15.00 Uhr
„More than Honey“, Dokumentarfilm, Regie Markus Imhoff

Einstein soll gesagt haben, wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.
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StudioKINO in der Evangelischen Akademie

07.11.2018 – „Wir müssen zusammenhalten“, 2002, Tschechien

Marie und Josef, ein junges Ehepaar aus einer tschechischen Kleinstadt während des Zweiten Weltkriegs: Beide wünschen sich sehnlichst Kinder, doch dann stellt sich heraus, dass Josef unfruchtbar ist. Kurze Zeit später nehmen sie David, einen jungen Juden, in ihr Haus auf. Beim Einmarsch der Nazis in ihre Stadt bemühen sich Marie und Josef, möglichst gut mit den neuen Machthabern zurechtzukommen. Doch als der Nazi Prohazka aus Rache für Maries Zurückweisung einen jungen Nazi in ihrem Haus einquartiert, wird es brenzlig für die beiden.

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StudioKINO
am 28.11.2018 – 20.00 Uhr, in der Evangelischen Akademie
„Das Leuchten der Erinnerung“,
Schon seit vielen Jahren sind Ella (Helen Mirren) und John (Donald Sutherland) glücklich miteinander verheiratet, doch mittlerweile macht sich das Alter bemerkbar. Die beiden haben das Gefühl, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt, zumal ein Großteil ihrer Freizeit von Arztbesuchen und den Bedürfnissen und Forderungen ihrer mittlerweile längst erwachsenen Kinder verschlungen wird. Doch ihre verbleibenden Tage auf der Erde sollen nicht ungenutzt verstreichen und so begeben sich die beiden in einem Oldtimer-Wohnmobil auf einen Road-Trip entlang der amerikanischen Ostküste, um das Haus von Ernest Hemingway in Key West zu besuchen. Ihre Ärzte und ihre Kinder halten den Trip von Boston bis nach Florida für keine gute Idee, aber Ella und John brechen dennoch auf zu ihrer Reise ins Ungewisse, bei der sie tagsüber allerlei skurrile und amüsante Situationen erleben und nachts die gemeinsame Vergangenheit Revue passieren lassen…

StudioKINO
„Die Geträumten“, Österreich, 2016
16. Februar 2018 – 21.00 Uhr
Schloßplatz 1 d, Wittenberg (im Saal der Evang. Akademie)
in Kooperation mit der Evang. Akademie

Bildergebnis für DIE GETRÄUMTEN FILM
Um Liebe und Hass, um richtige und falsche Worte, geht es in dem Film „Die Geträumten“. Im Zentrum stehen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, die sich im Nachkriegswien kennengelernt haben. Deren Briefwechsel bildet die dramatische, rauschhafte, aber auch unendlich traurige Liebesgeschichte zwischen Bachmann und Celan beginnt 1948, als sie 22 und er 27 Jahre alt ist, und sie endet mit dem Suizid Celans 1971 in Paris. Für Ingeborg Bachmann ist es die große Liebe ihres Lebens, und doch hört sie nie auf, in ihm den Fremden zu sehen Textgrundlage.

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StudioKINO
„Die göttliche Ordnung“, Schweiz, 2017
Am 7. März 2018 – 20.00 Uhr
Schloßplatz 1 d, Wittenberg (im Saal der Evang. Akademie)
in Kooperation mit der Evang. Akademie

Die Schweiz im Jahr 1971: Hausfrau Nora (Marie Leuenberger) lebt mit ihrem Mann Hans (Max Simonischek) und ihren zwei Söhnen in einem friedlichen kleinen Dorf. Seit dem Mai 1968 ist ein Ruck durch die Gesellschaft gegangen, das soziale Gefüge ist im Wandel, doch abseits der großen Städte ist davon noch nicht viel zu spüren. Auch an Nora ist der gesellschaftliche und soziale Wandel bislang eigentlich spurlos vorübergegangen, sie lebt weiter ihr ruhiges, friedliches und harmonisches Leben. Doch dann beginnt sie auf einmal, sich leidenschaftlich und in aller Öffentlichkeit für das Frauenwahlrecht einzusetzen, und eckt damit im Dorf an. Nora ist wild entschlossen, das Wahlrecht

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StudioKINO
„Ich, Judas“ – Ben Becker im Berliner Dom, Deutschland 2017
Am 28. März 2018 – 21.00 Uhr
Schloßplatz 1 d, Wittenberg (im Saal der Evang. Akademie)
in Kooperation mit der Evang. Akademie

Bildergebnis für Ich Judas
Wer war eigentlich dieser Judas Ischariot, der Jesus verraten hat? Der Schauspieler Ben Becker geht dieser Frage mit seiner Inszenierung „Ich, Judas“ im Berliner Dom nach. Sein Name ist das Sinnbild des Verräters: Judas, der Jünger Jesus, der ihn ans Kreuz geliefert hat. Doch wird er wirklich richtig gesehen oder beruht unsere ganze Interpretation, unserer ganzer Blick auf Judas nicht auf einem Irrtum? Ben Becker wird zu Judas
und verteidigt sich – mit einem Text von Walter Jens rückt er die Geschichte ins rechte Licht und sorgt dafür, dass man über den vermeintlich eindeutigen
Fall Judas neu nachdenkt. Er steht im Berliner Dom, wird begleitet von der Orgel von Domorganist Andreas Sieling und macht deutlich, dass er, Judas, kein Verräter sein kann, weil es keinen Verrat gab. Denn was hat er schon preisgegeben, dass nicht sowieso alle wussten? Dass Jesus behauptet, Gottes Sohn zu sein? Damit hat dieser schließlich selbst nicht hinterm Berg gehalten. Wo er sich aufhielt? Das wussten Tausende ohnehin…

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StudioKINO
„Der Wert des Menschen“, Frankreich, 2016
Am 4.April 2018 – 20.00 Uhr
Schloßplatz 1 d, Wittenberg (im Saal der Evang. Akademie)
in Kooperation mit der Evang. Akademie

Bildergebnis für der wert des menschen
Thierry (Vincent Lindon), 51 Jahre alt, Familienvater und gelernter Maschinist, ist seit 20 Monaten arbeitslos und befindet sich auf der Suche nach einem neuen Arbeitsverhältnis. Immer wieder kommt er an den Punkt, an dem er sich fragen muss, ob er es sich noch erlauben kann, auf seinen Prinzipien zu bestehen. Nach unzähligen Vorstellungsgesprächen und ziellosen Fortbildungen gibt er sich aber schließlich mit einer niedrigeren Position bei seinem früheren Arbeitgeber zufrieden und tritt eine Stelle als Sicherheitsmann in einem Supermarkt an. Doch was sich zunächst nach einem gewöhnlichen Job anhört, nagt schon bald an seinem moralischen Empfinden, als er die Anweisung bekommt, nicht nur ein wachsames Auge auf die Kunden zu werfen, sondern
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StudioKINO
Film der medizinisch ethischen Reihe
18.04.2018 – 20.00 Uhr
Schlossplatz 1 d, Wittenberg (im Saal der Evang. Akademie)
in Kooperation mit der Evang. Akademie
„Herbert“, Deutschland, 2016

Filmplakat zu „Herbert“, für das Thomas Stuber und Clemens Meyer das Drehbuch schrieben
Leipzig
Die Jahre im Knast hat er als Erinnerung zwischen die Schultern tätowiert. „Torgau“ steht in Großbuchstaben auf dem Rücken von Herbert Stamm (Peter Kurth). Als Boxer war das Schwergewicht einst der „Stolz von Leipzig“, doch der Ruhm ist wie viele seiner Tattoos inzwischen verblasst. Der gealterte Box-Trainer lebt in einer unsanierten Altbauwohnung, verdient seinen Lebensunterhalt als Geldeintreiber und Türsteher, bis ihn die Schockdiagnose erreicht: Er leidet an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS.
Herberts letzter Kampf ist auch ein Ringen mit der Vergangenheit. Die Jahre im Knast konnte ihm seine Tochter Sandra, die er mit sechs Jahren verlassen musste und die heute LVB-Straßenbahnen durch Leipzig fährt, nicht verzeihen. Mit ihr will er sich vor seinem Tod versöhnen.  „Herbert ist letztlich ein Film über Abschied, über jemanden, der auf den letzten Metern des Lebens verzweifelt versucht, Fehler in Ordnung zu bringen.“

Peter Kuhrt vollbringt  in diesem Film eine schauspielerische Meisterleistung.        _______________________________________________________

StudioKINO
„Transit“, Deutschland, Frankreich – Regie Christian Petzold
02.05.2018 – 20.00 Uhr
Schloßplatz 1 d, Wittenberg (im Saal der Evang. Akademie)
in Kooperation mit der Evang. Akademie

Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, reist gerade noch rechtzeitig von Paris nach Marseille, bevor die deutschen Truppen ihn in der französischen Hauptstadt verhaften können. Doch auch Marseille ist nur eine Übergangsstation, bleiben darf nur, wer beweisen kann, dass er auch wieder zu gehen plant. Das kann Georg leicht bewerkstelligen, führt er doch im Gepäck die Papiere des Schriftstellers Weidel mit sich, der Selbstmord begangen hat – darunter auch die Zusicherung, von der mexikanischen Botschaft ein Visum ausgestellt zu bekommen. Georg nimmt die Identität Weidels an und lässt sich in der Hafenstadt gemeinsam mit all den anderen Flüchtlingen treiben, in der Hoffnung, ein Ticket für eine Schiffspassage ergattern zu können. Dann trifft er Marie Weidel (Paula Beer) und verliebt sich in die geheimnisvolle Frau, die nach ihrem verschwundenen Ehemann sucht – einem Schriftsteller…

Adaption des Romans „Transit“ von Anna Seghers.

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Weitere Termine des StudioKINOs:
Filme werden noch veröffentlicht

Sommerkino, jeweils im Cranach-Hof Markt 4, 21.30 Uhr
näher Informationen zu den Filmen über die Webseite „Sommerkino
Wittenberg 2018
23.06.2018 –  „17 Mädchen“, Frankreich, 2011
07.07.2018 –  „Willkommen bei den Hartmanns“, Dt. 2016
14.07.2018 –  „Captain Fantastic“, USA, 2016
21.07.2018 –  „Jenseits der Stille“, Dt. 1996
04.08.2018 –  „Die Wahlkämpferin“, USA, 2016

Studiokino in der Evangelischen Akademie                                 05.09.2018 –
10.10.2018 –
21.11.2018 – „Das Leuchten der Erinnerung“